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Spielverträge mit Online-Casinos ohne österreichische Konzession sind nichtig. Verluste können nach Bereicherungsrecht [weitere Hinweise](https://spinmacho-casino-de.de/) zurückgefordert werden. Um den Markt des Online-Glücksspiels besser kontrollieren zu können, haben sich die Bundesländer im Januar 2020 auf die Eckpunkte eines Glücksspielstaatsvertrags geeinigt. Der Vertrag ist am 1. Juli 2021 in Kraft getreten und erlaubt Online-Glücksspiele wie Online-Poker und Online-Casino. Gemäß dem Glücksspielstaatsvertrag benötigen Anbieter von Online-Glücksspielen oder Online-Sportwetten eine in Deutschland gültige Lizenz. Die Vergabe der Lizenzen ist an konkrete Auflagen gebunden. Verstößt ein Anbieter gegen diese Auflagen, verstößt er gegen das Glücksspielgesetz und muss mit der Rückforderung sämtlicher Verluste rechnen. Eine weitere Möglichkeit ist die Einschaltung einer Schlichtungsstelle. Einige Online-Casinos kooperieren mit unabhängigen Schlichtungsstellen, die bei Streitigkeiten vermitteln können. Ob dies bei Wildz möglich ist und wie erfolgversprechend es sein könnte, sollten Sie dennoch mit einem sachkundigen Anwalt besprechen. Die Erfahrung zeigt allerdings: Freiwillig bekommen Sie als Spieler vom Online-Casino so gut wie nie etwas zurück. Hier braucht es rechtlichen Druck, den wir gerne für Sie aufbauen und Ihre Ansprüche durchsetzen.